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Vatersland

Deutschland, Belgien 2020 / Spielfilm / 118 Minuten / Regie: Petra Seeger / ab 12 Jahren freigegeben

Regisseurin

wfilm_petraseeger.jpg Petra Seeger

Seit 1979 ist die gebürtige Kölnerin Petra Seeger als Regisseurin tätig. Sie drehte unter anderem Dokumentarfilme und Filmporträts über Schriftsteller*innen, Theater- und Filmemacher*innen, darunter Cesare Pavese, Christoph Schlingensief, Peter Zadek und Wim Wenders, aber auch eine Serie über die Mädchenclique ihrer Tochter (Die Schillergang) für WDR/Unterhaltung.In der Zeit von 1982 und 1987 war sie zudem als Regieassistentin und Darstellerin bei verschiedenen Spielfilmproduktionen in Berlin tätig (u.a. „System ohne Schatten“, „Tarot“, „Zwei Bilder“ von Rudolf Thome).1999 gründete Seeger die Produktionsfirma Petra Seeger Film und 2006, zusammen mit dem Produzenten Joachim von Mengershausen, die Produktionsfirma FilmForm Köln (2009: „Unter Bauern – Retter in der Nacht“, Regie: Ludi Boeken). Sie arbeitete außerdem als Kamerafrau für Wim Wenders BAP-Film „Viel passiert“ und ihre eigenen Filme.

Petra Seegers Filme zeichnen sich stets durch einen engen persönlichen Bezug zum Inhalt oder zu den porträtierten Personen aus. Ihren bislang größten Kino-Erfolg feierte sie 2009 mit dem international preisgekrönten Dokumentarfilm „Auf der Suche nach dem Gedächtnis“, einem Porträt des Hirnforschers und Nobelpreisträgers Eric Kandel, der auch in den US-Kinos lief. Für den Film erhielt sie den Bayerischen Filmpreis 2009 für den besten Dokumentarfilm. Der autobiografische Film „Vatersland“, für den sie auch das Drehbuch schrieb, ist für sie als Regisseurin das erste Spielfilmprojekt, ihr ,Lebens-Film‘.

Filmografie (Auswahl)

2020: „Vatersland“, Spielfilm (Buch, Regie, Koproduktion) WDR, arte
2008: „Auf der Suche nach dem Gedächtnis“, Dokumentarfilm (Buch, Regie, Produktion)
2010: „Eine Herzenssache“, Dokumentarfilm (Buch, Regie, Produktion)
2001: „Viel Passiert“, Regie: Wim Wenders, Dokumentarfilm (Kamera)
2001-2002: „Die Schiller-Gang“, TV-Dokumentarserie (Regie, Kamera, Produktion)
1999: „380° Afrika“, Dokumentarfilm (Buch, Regie)
1995: „Nikolaikirche Leipzig“, Dokumentarfilm (Buch, Regie)
1993: „Zwischen allen Stühlen“, Dokumentarfilm (Buch, Regie)
1992: „Ein Film kommt auf die Welt“, Dokumentarfilm (Buch, Regie)
1984 „Gratwanderung“, Regie: Barbara Kappen, Spielfilm (Darstellerin)
1984 „Zwei Bilder“, Regie: Rudolf Thome (Drehbuch, Darstellerin)
1979 „Gsellmanns Augenfutter“, Co-Regie mit Jürgen Heiter